Am 27. März fand im GSG-Gewerbehof Plauener Straße eine Veranstaltung zum Thema "Energieeffizienz für Unternehmen" statt. Diese gilt als Auftaktveranstaltung zum Energieeffizienznetzwerk von Berlin-Lichtenberg, welches vom Lichtenberger Regionalmanagement (Dr. Beier) koordiniert wird.
Das Vorhaben steht im Zeichen des Klimaschutzkonzeptes des Stadtbezirkes, auf welche der Bezirksbürgermeister - Herr Dr. Geisel - im Rahmen der Veranstaltung verwiesen hat.
Das Ökologische Bauherrenzentrum wird das Vorhaben des Energieeffizienznetzwerkes natürlich unterstützen. Zusammen mit Thermophot hatten wir die Gelegenheit, an einem Infostand unsere Leistungen darzustellen. Herr Schöne hat für das ÖBHZ einen Vortrag gehalten - Energieeffizienz für Unternehmen - Beispiele aus der Praxis.
Seit Dezember 2012 ist das ÖBHZ direkt an dm Aufbau eines Firmenpools von Handwerksbetrieben beteiligt, welches Dienstleistungen auf dem Gebiet "Ökologisches Bauen und Sanieren" anbietet. Gleichzeitig wird vom ÖBHZ-Planungsteam ein Unternehmens-Check für Hanwerksbetriebe angeboten, die energiesparende Maßnahmen in nächter Zeit planen. Hierfür werden in einem neuen Bundesprogramm Fördermittel in Höhe von bis zu 3.000 EUR je Unternehmen bereitgestellt.
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Mittwoch, 4. April 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Dachs-BHKW mit Energiestation bei SenerTec in Zeitz
Am 15. März fand im SenerTec-Center Zeitz ein Energieforum statt. Dabei ging es unter anderem um die Anbindung einer Energiestation an ein Dachs-BHKW und eine PV-Anlage. Herr Fricke (Mitte) und Herr Schran (links) von CT&P haben im Rahmen dieser Veranstaltung Ihre entwickelte Kleinstenergiehybridstation vorgestellt. Ich hatte dabei die Gelegenheit, deren Wirtschaftlichkeit anhand einer Excel-Kalkulation vorzustellen, die zuvor mit Herrn Scheller (rechts) - Geschäftsführer der SenerTec Zeitz - auf ein geplantes Vorhaben im Schwarzwald abgestimmt wurde.
Das Diagramm zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist hier zu sehen.

SenerTec plant den Bau einer Pilot-Energieanlage in ihrem Werk in Zeitz. Mit dieser Station sollen unter anderem elektrisch betriebene Gabelstabler an einer Ladestation aufgeladen werden.
Mit der deutlich höheren Erhöhung der Stromkosten zum Jahreswechsel 2012/2013 fällt die Wirtschaftlichkeit noch wesentlich deutlicher aus, als hier dargestellt.
Am 31. Mai 2012, wurde die Energiestation "Muräne" an ein DACHS-BHKW erfoglreich angeschlossen (Bild unten). Seit dem läuft die "Muräne" hervorragend. Mittlerweile werden von der E-Station Büros mit Strom versorgt und elektrische Gabelstapler geladen. Am 25. Juli 2012 wurde zusätzlich eine PV-Anlage an die "Muräne" angeschlossen.
Am 3. Juni wurde das Funktionsprinzip aus "Muräne-E-Station" und "Dachs-BHKW" zum 17. Berliner Umweltfestival der Grünen Liga vorgestellt.
SenerTecZeitz erhielt für die hier dargestellte Entwicklung am 12.12.2012 einen von Hugo Junkers dotierten Preis für "Innovativste Konzepte für die Energiewende".
Weitere Informationen zur Energiestation finden Sie unter www.gbg-newenergy.de
Ronald Grube
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Montag, 27. Februar 2012
Zukunftvisionen Berlin-Brandenburg 2030
Die IHK-Jahrestagung 2012 am 13. Februar in Potsdam stand unter dem Motto "Energie und Rohstoffe für morgen - sicher, bezahlbar, effizient". Auf dieser Tagung wurden unter anderem die Zielvorgaben des Landes Brandenburg für den Zeitraum bis 2030 vorgestellt. Als eines der wichtigsten Zukunftsschwerpunkte wurde die Entwicklung von Speichertechnologien benannt.
Die BAUTEC 2012, welche vom 21. bis 25. Februar in Berlin stattfand, widmete sich ebenfalls dem Thema "Energie von morgen". Dabei wurden viele interessante Vorträge angeboten.Auch wenn die Paradigmen der Dämmstoffindustrie nur langsam kippen, wurde immerhin den nachwachsenden Rohstoffen ein spezielles Podium für Referate geschenkt. Ebenso wurde deutlich, dass die energetische Nutzung von Biomasse in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Dem Thema Elektromobilität wurde ebenfalls eine breite Fläche zur Verfügung gestellt. Auch hier steht das Thema Energiespeicherung im Focus der Entwicklungen.
Die Energiepolitik des Landes ist im Wandel. Die Vergütungen für das Einspeisen von Solarstrom werden weiter zurückgefahren. Das Aufstellen von großen Windparkanlagen um jeden Preis wird nunmehr selbst von Grünen-Abgeordneten kritisch hinterfragt. Die Frage nach der Netzstabilität bei weiterer Ausweitung von Wind- und Solarenergie wird diskutiert. Neben dem Bedarf an Spitzenkraftwerken - zum Beispiel auf Basis von Biomasse - bleibt als einzige Alternative zum weiteren Ausbau des E-Netzes die Energiespeicherung.
Im Land Brandenburg wurde das erste Hybridkraftwerk zur Speicherung von Wind-Energie auf Wasserstoffbasis errichtet. Aber auch kleinere Stromspeicherstationen gewinnen an Bedeutung. Von den kleineren Anlagen sind die Autarken Energie-Hybridstationen AEH der EVOMES UG besonders interessant und werden vom ÖBHZ unterstützt. Zur Speicherung von Wärme wurden unterirdische Erdspeicheranlagen (E-Tanks) entwickelt.
Das Thema Energiespeicherung wird auch im Gutshaus "Schloss" Hohenschönhausen von Berlin in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dort lebte einst der Erfinder der Trockenbatterie - Paul Schmidt. Unter dem Markennamen DAIMON erlangten die Batterien und Taschenlampen einst Weltruhm. Nunmehr soll ein DAIMON-Museum mit Schülerlabor entstehen. Eine enge Verknüpfung unserer ÖBHZ-Aktivitäten und des geplanten Vorhabens im Gutshaus von Berlin-Hohenschönhausen liegt auf der Hand.
Die BAUTEC 2012, welche vom 21. bis 25. Februar in Berlin stattfand, widmete sich ebenfalls dem Thema "Energie von morgen". Dabei wurden viele interessante Vorträge angeboten.Auch wenn die Paradigmen der Dämmstoffindustrie nur langsam kippen, wurde immerhin den nachwachsenden Rohstoffen ein spezielles Podium für Referate geschenkt. Ebenso wurde deutlich, dass die energetische Nutzung von Biomasse in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Dem Thema Elektromobilität wurde ebenfalls eine breite Fläche zur Verfügung gestellt. Auch hier steht das Thema Energiespeicherung im Focus der Entwicklungen.
Die Energiepolitik des Landes ist im Wandel. Die Vergütungen für das Einspeisen von Solarstrom werden weiter zurückgefahren. Das Aufstellen von großen Windparkanlagen um jeden Preis wird nunmehr selbst von Grünen-Abgeordneten kritisch hinterfragt. Die Frage nach der Netzstabilität bei weiterer Ausweitung von Wind- und Solarenergie wird diskutiert. Neben dem Bedarf an Spitzenkraftwerken - zum Beispiel auf Basis von Biomasse - bleibt als einzige Alternative zum weiteren Ausbau des E-Netzes die Energiespeicherung.
Im Land Brandenburg wurde das erste Hybridkraftwerk zur Speicherung von Wind-Energie auf Wasserstoffbasis errichtet. Aber auch kleinere Stromspeicherstationen gewinnen an Bedeutung. Von den kleineren Anlagen sind die Autarken Energie-Hybridstationen AEH der EVOMES UG besonders interessant und werden vom ÖBHZ unterstützt. Zur Speicherung von Wärme wurden unterirdische Erdspeicheranlagen (E-Tanks) entwickelt.
Das Thema Energiespeicherung wird auch im Gutshaus "Schloss" Hohenschönhausen von Berlin in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dort lebte einst der Erfinder der Trockenbatterie - Paul Schmidt. Unter dem Markennamen DAIMON erlangten die Batterien und Taschenlampen einst Weltruhm. Nunmehr soll ein DAIMON-Museum mit Schülerlabor entstehen. Eine enge Verknüpfung unserer ÖBHZ-Aktivitäten und des geplanten Vorhabens im Gutshaus von Berlin-Hohenschönhausen liegt auf der Hand.
Mittwoch, 16. März 2011
newenergy - Windenergietage in Husum
Wie jedes Jahr treffen sich auch in diesem Jahr Hersteller von Kleinwindkrafträdern in Husum.
Wer sich dafür interessiert, sollte am 20. März die Chance nicht verpassen, sich zu informieren.
Im nachfolgenden Video ist ein kleiner Eindruck von den Windenergietagen im letzten Jahr. Hier gezeigte Kleinwindkraftanlagen sind auch in unserem Angebot - zusammen mit den HaWoCon-Energiespeichermodulen zur Eigennutzung der gewonnenen Energie.
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PotsdamBau 2011
Das Ökologische Bauherrenzentrum präsentierte sich vom 11. bis 13. März mit Ihren Energieintelligenzhäusern auf der PotsdamBau 2011. Im Forum für regenerative Energien wurde von Herrn Grube ein Vortrag zu diesem Thema gehalten. Dabei wurden u.a. die HaWoCon-Energiespeichermodule vorgestellt.
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Montag, 7. März 2011
PotsdamBau 2011
Vom 11. bis 13. März 2011 findet die PotsdamBau statt. Das Ökologische Bauherrenzentrum ist mit einem eigenen Stand vertreten. Sonntag um 14:30 hält Herr Grube einen Vortrag zum Thema "Energieintelligentes Wohnen".
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Montag, 27. September 2010
Kleinwindkraftanlagen als Zukunftstechnologie
am 25. September 2010 fand dieses Jahr der 8. Energie- und Umwelttag der Handwerkskammer Potsdam in Götz statt. Im Foyer der Handwerkskammer haben ÖBHZ-Mitglieder und -interessenten ihr Leistungsspektrum vorgestellt, so zum Beispiel ENERFUX (Infrarotheizungen und Solaranlagen), INVENTER (Lüftungssteine) und die GBG-newenergy OHG (Wärmedämm- und Heizungssystem).
Das Ökologische Bauherrenzentrum wurde gebeten, für diese Veranstaltung Anbieter von Kleinwindkraftanlagen für diese Veranstaltung zu gewinnen und zusammen mit der HTW Berlin einen Konsultationspunkt Windenergie zu leiten.
Gleichzeitig fand in Husum die größte Fachmesse für Kleinwindkraftanlagen statt. Aus diesem Grund waren die Bedingungen relativ schwierig, Ausstaller für diese Veranstaltung in Götz zu mobilisieren. Trotzdem konnten wir einen guten Einblick in das Spektrum vom Kleinwindkraftanlagen gewähren und mit Messebesuchern über die Rahmenbedingungen einer Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen diskutieren. Die Resonanz der Messebesucher war insgesamt sehr positiv, jedoch hätten es mehr Messebesucher sein können. Der Handwerkskammer ist es nicht gelungen, ihre Mitglieder nach Götz zum Energie- und Umwelttag zu locken - trotz guter Angebote. Aus meiner Sicht sollten für kommende Veranstaltungen auch verstärkt Ingenieure, Architekten und Hausverwaltungen angesprochen werden, wenn nicht eines Tages die Aussteller fern bleiben sollen.
Zum Thema Wind wird am 22. Oktober eine Exkursion zu einer sehr interessanten Anlage in Bad Saarow stattfinden. Anmeldeunterlagen können bei uns angefordert werden.
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Das Ökologische Bauherrenzentrum wurde gebeten, für diese Veranstaltung Anbieter von Kleinwindkraftanlagen für diese Veranstaltung zu gewinnen und zusammen mit der HTW Berlin einen Konsultationspunkt Windenergie zu leiten.
Gleichzeitig fand in Husum die größte Fachmesse für Kleinwindkraftanlagen statt. Aus diesem Grund waren die Bedingungen relativ schwierig, Ausstaller für diese Veranstaltung in Götz zu mobilisieren. Trotzdem konnten wir einen guten Einblick in das Spektrum vom Kleinwindkraftanlagen gewähren und mit Messebesuchern über die Rahmenbedingungen einer Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen diskutieren. Die Resonanz der Messebesucher war insgesamt sehr positiv, jedoch hätten es mehr Messebesucher sein können. Der Handwerkskammer ist es nicht gelungen, ihre Mitglieder nach Götz zum Energie- und Umwelttag zu locken - trotz guter Angebote. Aus meiner Sicht sollten für kommende Veranstaltungen auch verstärkt Ingenieure, Architekten und Hausverwaltungen angesprochen werden, wenn nicht eines Tages die Aussteller fern bleiben sollen.

Zum Thema Wind wird am 22. Oktober eine Exkursion zu einer sehr interessanten Anlage in Bad Saarow stattfinden. Anmeldeunterlagen können bei uns angefordert werden.
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